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By Wilhelm Traube, Arthur Biltz (auth.), Dr. H. Thoms (eds.)

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Es resultierten nadelförmige Kristalle, die bei 199° unter Zersetzung schmolzen. 3460 g CO~ und 0,0669 g H 2 0. 5 ccm N bei 19° und 754 mm. 1384 g 80 4 Ba. 00 " (2)- Be n;"oylam in o- (4)-o xy- (6)- pheny l dih y d ropyrimidin. Zur Gewinnung eines Benzoylderivates wurde das (2)-Amino-(4)-oxy-(6)phenyldihydropyrimidin in wässerig-alkalischer Lösung mit einem :Molekül Benzo,ylchlorid behandelt. Das Säurechiarid wurde allmählich zugegeben und nach jedesmaligem Zusatz die Flüssigkeit kräftig durchgeschüttelt.

3394 g SO~ Ba. C5 H 8 N 6 • 80 4 H 2 • Ber. 17. Gef. 81. Der Tetraaminokörper ist der Analyse nach trotz der vier Aminogruppen ·eine nur zweisäurige Base. Zwecks Darstellung der freien Verbindung wurde die bei der Reduktion des obigen Isonitrosokörpers, wie angegeben, erhaltene Lösung vorsichtig eingedampft. Das Tetraamin schied sich hierbei in schwach gefärbten, konzentrisch gruppierten Nadeln ab, die aus heißem Wasser umkristallisiert werden konnten. Sowohl die freie Base wie ihre Salze reduzieren ammoniakalische Silberlösung.

Er ist unlöslich in Kther und Chloroform; mit Säuren bildet er leichtlösliche Salze. Guanidinsalz des Dikarboxylglutaconsäurees ters. _ CH -(C0 2 C2 H 6 h NH2 • 0,77 g Guanidinchlorhydrat wurden in 5 ccm absolutem Alkohol gelöst und mit der zur Bindung der Salzsäure erforderlichen Menge Natriumalkoholat versetzt. Nach dem Abfiltrieren des Natriumchlorids wurden zu dem Filtrat, welches das freie Guanidin enthält, 5-6 g wasserfreier Dikarboxylglutacon- 3* 36 Wilhelm Traube und Georg Scarlat, säureester gegeben.

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